Projekt

Mittagspause des 10. Jahrgangs im Jugendhaus Osterwick

Mehr als Pause: Ein Ort für Gemeinschaft und Begegnung

Billard, Dart, Gaming oder einfach mit Freunden quatschen: Das Jugendhaus Osterwick bietet Schülerinnen und Schülern jeden Montag, Mittwoch und Donnerstag einen Ort, um die Mittagspause gemeinsam zu gestalten. Hier entstehen neue Kontakte, Freundschaften und Gemeinschaft – ganz ohne Leistungsdruck. Ein Sozialpädagoge ist vor Ort, hat ein offenes Ohr und unterstützt bei Bedarf auch bei persönlichen oder schulischen Herausforderungen. Vorbeikommen, wohlfühlen und Gemeinschaft erleben!

Mehr als Pause: Ein Ort, an dem Gemeinschaft entsteht

Drei Tage in der Woche wird das Jugendhaus Osterwick in der Mittagspause zum Treffpunkt für Schülerinnen und Schüler. Jeden Montag, Mittwoch und Donnerstag können Schülerinnen und Schüler das Jugendhaus besuchen, gemeinsam Zeit verbringen und die vielfältigen Angebote nutzen. Ob eine Runde Billard oder Dart, ein Gesellschaftsspiel, Gaming an der PlayStation 5 oder Nintendo Switch, Musik hören oder einfach mit anderen quatschen – hier ist für jeden etwas dabei. Auch der Kiosk und die vorhandenen Computer können genutzt werden. Begleitet wird das Angebot von einem Sozialpädagogen, der als Ansprechpartner vor Ort ist. So entsteht ein Ort, an dem man die Mittagspause ganz nach den eigenen Interessen gestalten, Freunde treffen und gleichzeitig neue Leute kennenlernen kann.

Dabei geht es um weit mehr als nur darum, die Zeit bis zum nächsten Unterricht zu überbrücken

Im Jugendhaus entsteht Raum für Begegnung und Gemeinschaft – ganz ohne Leistungsdruck und Noten. Beim gemeinsamen Spielen, Zocken oder einfach beim Zusammensitzen ergeben sich Gespräche und neue Kontakte oft ganz von selbst. Schülerinnen und Schüler lernen dabei, aufeinander Rücksicht zu nehmen, gemeinsam Entscheidungen zu treffen, Regeln einzuhalten und auch mit unterschiedlichen Meinungen oder kleinen Konflikten umzugehen. Gerade wenn Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassen oder Jahrgangsstufen zusammenkommen, kann daraus eine stärkere Klassen- und Stufengemeinschaft entstehen. Das Jugendhaus bietet dafür eine lockere Umgebung, in der Gemeinschaft nicht vorgeschrieben wird, sondern ganz natürlich entstehen kann.

Und manchmal ist ein Gespräch wichtiger als jedes Spiel

Der Sozialpädagoge ist nicht nur für die Organisation des Angebots da, sondern hat auch ein offenes Ohr für die Schülerinnen und Schüler. Wer Fragen, Sorgen oder Schwierigkeiten hat, kann sich unkompliziert an ihn wenden. Bei Bedarf sind auch vertrauliche Einzelgespräche und individuelle Unterstützung möglich – beispielsweise bei persönlichen, sozialen oder schulischen Herausforderungen. Gleichzeitig muss niemand mit einem bestimmten Anliegen ins Jugendhaus kommen: Man kann einfach vorbeischauen, Freunde treffen, eine Runde Billard spielen oder gemeinsam lachen. Gerade diese Kombination aus Freizeitangebot, Offenheit und pädagogischer Begleitung macht das Projekt zu etwas Besonderem.

Oft sind es die kleinen Momente, die zeigen, was das Projekt ausmacht

Aus einer spontanen Runde Dart wird ein gemeinsames Duell, beim Gaming wird aus zwei einzelnen Spielern plötzlich ein Team oder aus einem kurzen „Was geht?“ entwickelt sich ein längeres Gespräch. Schülerinnen und Schüler, die sich im normalen Schulalltag vielleicht kaum begegnen, sitzen gemeinsam am Tisch, hören Musik oder spielen eine Runde. Jeder kann sich einbringen, muss aber nicht.

Das Jugendhaus soll ein Ort sein, an dem man gerne seine Mittagspause verbringt, neue Menschen kennenlernen kann und gleichzeitig Unterstützung findet, wenn man sie braucht. Wer neugierig ist, kann einfach vorbeikommen und das Angebot ausprobieren.